Unterstützer

Gemeinsam für Oberhausen

Viele Hände für eine saubere Stadt

Mit der Kampagne „Respekt, wer's sauber hält” wird Stadtsauberkeit zum Stadtgespräch. Denn alle machen mit. Nachbarschaften, Bürgerinitiativen, Vereine – sie alle setzen sich für ein sauberes Oberhausen ein. Gemeinsam mit der Stadt Oberhausen und unterstützt durch die WBO setzen sie ein Zeichen bei Müll- und Abfallvermeidung, Recycling und Littering. Und sie fassen an und räumen auf: in Parks, auf Spielplätzen, in Wohngegenden und im öffentlichen Raum.

Das sind unsere Unterstützer

An der Havensteinschule zählt es zu unserer Aufgabe, Schüler und Schülerinnen über Müllvermeidung und die richtige Entsorgung zu informieren. In den Pausen unterstützen die Kinder die Hausmeisterin bei der Pflege des Schulhofes. Auch in den Klassen legen wir viel Wert auf Sauberkeit.

„Als gesamte Schule unterstützen wir die Kampagne „Respekt, wer’s sauber hält“ und nehmen jedes Jahr an der Super-Sauber-Oberhausen-Aktion teil und säubern die Schulumgebung von achtlos weggeworfenem Müll“, sagt Andrea Witzmann.

Jede weiterführende Schule in Oberhausen kann bei den Wahlen zwei Delegierte ins Jugendparlament entsenden. Ein Vertreter des Jugendparlaments ist Mitglied im Jugendhilfeausschuss, um dort die Interessen des Jugendparlaments zu vertreten. Zudem haben die Vertreter des Jugendparlaments in jedem Ratsausschuss Rederecht. Zwei Mitglieder sind Delegierte im Kinder- und Jugendrat NRW, der landesweiten Interessenvertretung der Kinder und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen.

Mehr Informationen auch bei Youtube und Facebook unter „Jugendparlament Oberhausen“.

Das Jugendparlament der Stadt Oberhausen unterstützt die Kampagne „Respekt, wer’s sauber hält“ etwa beim jährlichen Frühjahrsputz („Super Sauber Oberhausen“), sagt Hendrik Detmers.

Das erste Oberhausener Jugendparlament konstituierte sich am 21. Juni 2012. Es ist die direkt gewählte Interessenvertretung der Kinder und Jugendlichen. Die Wahlperiode beträgt zwei Jahre. Gemeinsam setzen sie sich für die Belange der Kinder und Jugendlichen in Oberhausen ein, werden an Vorhaben der Verwaltung beteiligt und initiieren eigene Aktionen.

„Wir machen seit 2010 jedes Jahr bei der Aktion „Frühjahrsputz“ („Super Sauber Oberhausen“) mit, um unseren Klostergarten und die Umgebung sauber zu halten. Seit dem Weggang der Kapuziner wird der Garten nicht mehr genutzt und verkommt zu einer Müllkippe. Das wollen wir so nicht hinnehmen, darum beteiligen wir uns an der Aufräumaktion.

Wir machen unsere Aktion mit teilweise sehr kleinen Kindern. So können wir auch unseren Nachwuchs für die gesamte Thematik um unsere Umwelt sensibilisieren. Nach der Aktion klingt der Tag immer mit Hot Dogs oder sonst etwas Leckerem aus“, sagt Heinz Jansen.

Das Netzwerk Buschhausen e.V. ist eine Vereinigung aus Buschhausener Bürgern, Vereinen, Kirchen, Kindergärten, Schulen, Geschäftsleuten und Unternehmen. Unser Ziel ist das Fördern der Gemeinschaft in Buschhausen durch mehr Miteinander. Das Netzwerk richtet das Osterfeuer und die Adventsfeier in Buschhausen aus und das neueste Projekt, die „Buschhausener Olympiade“, soll 2018 starten.

„Wir unterstützen die Kampagne ‚Respekt wer´s sauber hält‘ etwa durch Teilnahme an den Thementagungen zur Sauberkeit in Oberhausen und bei Aufräumaktionen“, sagt der 1. Vorsitzende Jürgen Spaltmann.

„Seit 2011 führt unser Siedlerverein ‚Alte Ruhr‘ in Alstaden – Möhnestraße und Nebenstraßen auf dem Gebiet der ehemaligen Zeche – etwa zweimal jährlich eine ‚Grünaktion‘ durch, bei der Vereinsmitglieder die öffentlichen Grünflächen in unserer Siedlung säubern und pflegen, damit unser Wohnumfeld einen guten Eindruck macht und instand gehalten wird.

Zudem haben wir zwei öffentliche Grünflächen der Stadt zur Pflege übernommen, die zwei Mitglieder unseres Vereins gestalten und betreuen. Im Rahmen der Aktion „Frühjahrsputz“ („Super Sauber Oberhausen“) haben wir für den Grünabfall auch von der Stadt Oberhausen einen Abfallcontainer gestellt bekommen“, sagt Ulrich Jungmann, Vereinsvorsitzender.

Das Stadtteilmanagement Osterfeld unterstützt die Kampagne „Respekt, wer’s sauber hält“ etwa beim „Frühjahrsputz“ („Super Sauber Oberhausen“) und anderen Maßnahmen und Aktionen zur Förderung eines sauberen Stadtbildes.

„Wir begleiten das Städtebauförderungsprogramm ‚Soziale Stadt Osterfeld‘ und stellen dabei die Schnittstelle zwischen Bürgerinnen und Bürger, wie auch Initiativen, Vereinen und der Verwaltung dar.

Dabei dient das Stadtteilmanagement als zentrale Anlaufstelle für alle Osterfelderinnen und Osterfelder und informiert über aktuelle Sachstände sowie Mitwirkungsmöglichkeiten, um Ideen und Anregungen für die positive Entwicklung des Stadtteils einzubringen“, sagt Dustin Abendroth vom Stadtteilmanagement-Team.

In jedem Frühjahr sorgt die Tennisabteilung des DJK Adler Oberhausen mit ihren Aufräumaktionen dafür, dass im Umfeld der Platzanlage an der Tannenbergstr. 34 die Wege und Grünanlagen in einen gepflegten Zustand versetzt werden.

„Wir sind darüber hinaus bemüht dieses Erscheinungsbild über das Jahr hinweg so gut wie möglich zu erhalten, da wir der Meinung sind, dass zu einer guten Nachbarschaft auch ein sauberes Umfeld gehört. Für ein sauberes Marienviertel nehmen wir daher jedes Jahr an der Aktion Frühjahrputz teil und unterstützt somit die Kampagne ‚Respekt, wer’s sauber hält‘“, sagt Marco Blumenberg, Abteilungsleiter.